Art - Kunst - Arte
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Bis ins 18. Jahrhundert der Bereich menschlicher Fertigkeiten (artes). Von den Künsten wird vor dem 19. Jahrhundert zumeist so gesprochen wie heute von den Berufen, die eine Fachausbildung voraussetzen. Die Handwerke gelten als eigene Künste (die "mechanischen Künste") ebenso wie die Fächer des (philosophischen) Grundstudiums (die "artes liberales", die "freien Künste", die in den drei großen Fakultäten Theologie, Jurisprudenz und Medizin vorausgesetzt werden). Bücher über einzelne Künste gelten vor dem 19. Jahrhundert zumeist Feldern erlernbarer Könnerschaft. Aktuellen Meisterleistungen des Ingenierwesens werden in Büchern zur "Bergbau-" oder "Wasserbau-Kunst" (Schleusenbau) behandelt.
In der zweiten Hälfte des 18. und mit dem 19. Jahrhundert gibt die Kunstdiskussion ihr altes Themenfeld auf und beginnt, die Qualitäten von Gemälden, Skulpturen und Architektur, sowie von Literatur und Musik als "künstlerische" im eigentlichen Wortsinn zu diskutieren. Themenverbindend wird die Diskussion der "Ästhetik" (als Diskussion der Qualitäten aller Kunstwerke) begründet.
Die Entwicklung knüpft an die zeitgleiche an, mit der soeben die Literaturdiskussion – bislang die Diskussion wissenschaftlicher Arbeiten – ihr Rezensionswesen umgestaltet, um Romane, Dramen und Gedichte zu "Literatur" im neuen Wortsinn zu machen. Im Bestreben, ein größtmögliches Publikum mit einer interesanten Kunstdiskussion anzusprechen, wird das Debattenfeld auf Gemälde und Skulpturen verengt, auf Gegenstände, die im Gegenzug viel breiter und freier diskutierbar sind — eine Entwicklung, die den Journalmarkt des 18. Jahrhunderts, voraussetzte, ein breites Rezensionswesen, und die ihren Durchbruch gefördert von den Nationalstaaten des 19. Jahrhunderts fand, die hier neue säkulare Bildungsgegenstände gewannen.
Die Debatte um den Kunstbegriff als Ausdruck der Frage Was ist Kunst verschob sich in der (Kunst)-Geschichte und den verschiedenen Kulturen immer wieder. Die Artes wurden in der Neuzeit (allgemeiner) als menschliche Fähigkeiten betrachtet.
Vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wechselte die Kunstdebatte ihr Thema, das Feld der Ästhetik erweiterte sich z.B. auch auf das Hässliche, der handwerkliche Aspekt geriet mehr und mehr in den Hintergrund.
Der heutige, sehr weit gefasste Kunstbegriff (niedergeschrieben z.B. im Grundgesetz: Kunstfreiheit) beinhaltet eine Vielzahl an menschlichen Ausdrucks- und Handlungsmöglichkeiten, zweckfrei oder angewandt (für ausführlichere Informationen siehe auch Kunstbegriff).
Wortbedeutung und Etymologie
Der Begriff Kunst bezeichnet heute im engeren Sinne die Elemente der menschlichen Kultur, die nicht primär durch ihre Zweckmäßigkeit, sondern durch ihre begriffene Ästhetik Wert für den Menschen entfalten. Im weiteren und früher gebräuchlichen Sinne bezeichnet er die Kunstfertigkeit, also auch Dinge der menschlichen Kultur, die zweckmäßig sind und gerade durch ihre Zweckmäßigkeit eine über die Funktion herausgehende Schönheit entwickeln, wobei Kunst im engeren Sinn dann als schöne Künste bezeichnet wird. Dieser Artikel beschäftigt sich mit Kunst im engeren Sinne, die Kunstwerke hervorbringt.
Im Bergbau wurde bis ins 19. Jahrhundert die technische Ausrüstung, insbesondere Pumpen, Förderanlagen und Kraftübertragung, als bergmännische Kunst bezeichnet.
Etymologie
Der heutige Kunstbegriff entwickelte sich aus dem Begriff der oben angeführten Kunstfertigkeit, welcher wiederum aus "Kenntnis" im Sinne von Wissen und Weisheit entstand.
Primär hat Kunst also nichts mit "technischer" Könnerschaft desjenigen zu tun, der künstlerisch tätig ist; so ist der Ausspruch des Malers Max Liebermann (1847-1935) "Kunst kommt von Können, käme sie von Wollen, so würde sie Wulst heißen" (zumindest) etymologisch falsch.
Geschichte
In ihren Anfängen seit der Menschwerdung ist "Kunst" oft untrennbar mit "Arbeit", "Spiel" und dem Heiligen verbunden. Historisch entwickeln sich die Künste aus ihrem Beitrag zur materiellen Organisation von Kulten und Ritualen. Ihr zentrales Moment ist zunächst die Epiphanie, die spätestens mit der Neuzeit und der beginnenden Säkularisierung westlicher Gesellschaften in eine Krise gerät.
Gliederungen
In klassischen Verständnis unterschied man die Sieben Freien Künste (artes liberales), bestehend aus dem Trivium und Quadrivium, die gegenüber den mechanischen Künsten höher geschätzt wurden: Grammatik, Dialektik, Rhetorik; Geometrie, Arithmetik, Astronomie und Musik.
Die Unterscheidung von Kunst, Handwerk und Wissenschaft bildete sich erst seit Ende des 18. Jahrhunderts heraus.
Nach heutigem Verständnis gliedert sich die Kunst in die Teilbereiche Bildende Kunst oder Freie Kunst (ausgebildet an Kunstakademien, frei gestalterisch tätig, von Kunstkritik diskutiert, am entsprechenden Kunstmarkt gehandelt und in Museen und Galerien ausgestellt) und Angewandte Kunst (Berufsbezogene Ausbildung, gestalterische Umsetzung von Vorgaben, Mediendesign, auch Kunstgewerbe/Kunsthandwerk). Grenzüberschreitungen zwischen diesen Disziplinen und den genutzten Medien sind häufig und im Wesen der Kunst als kreative Äußerung selbstverständlich.
In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts trennten sich das Kunstgewerbe, im Sinne von künstlerischem Hervorbringen von Gebrauchswerten (Werkbund Streit) und das Design, im Sinne von planvollem Handeln für industrielle Zwecke. Das Design war eine ganz wesentliche kulturelle Kraft in der Moderne und der aufkommenden Postmoderne. Unsere gestalteten Lebenswelten und ihre Artefakte repräsentieren das symbolische Arsenal jeder sozialen Differenzierung.
Kreativität
Kunst ist das Ergebnis menschlicher Kreativität, eine schöpferische Leistung des Menschen. Dies lässt sich schwer "dingfest" machen, da jeder Künstler seine eigenen Vorstellungen von Kunst und seine eigene Herangehensweise an kreativ-künstlerisches Handeln hat (Phasen des kreativen Prozesses). Der ästhetische Wert eines Kunstwerkes basiert auf gesellschaftlicher Übereinkunft oder beruht auf einem Bruch mit derselben. Trotzdem kann man sagen, dass Kunst zugleich der Prozess des künstlerischen Schaffens und dessen Ergebnis, das Kunstwerk, ist. Das Wort Werk ist durch Kant geprägt worden, wie auch Original und Genie. Um Kunst kommunizierbar zu machen gebraucht man Medien (Bilder). Man unterscheidet zwischen "inneren" und "äußeren" Bilder. Ein inneres Bild ist zum Beispiel die Sprache, Vorstellung und die Idee, ein äußeres Bild beispielsweise ein Stuhl, ein Automobil oder irgendein Ding. Kunst ergibt sich aus der Wahl eines bestimmten Mediums, aus festgelegten Regeln für den Gebrauch des Mediums und aus besonderen Vorstellungen und Werten, die bestimmen, was durch das jeweilige Medium in einer dem Medium angemessenen Weise ausgedrückt werden soll, zum Beispiel welche Ideen, welche Wertanschauungen, welche Gefühle zum Ausdruck zu bringen sind. Der amerikanische Maler Ad Reinhardt führt den Begriff ins absurde, indem er sagt: ,,Kunst ist Kunst. Alles andere ist alles andere". Es ist also unnütz, Kunst definieren zu wollen. Besser ist es, zu hinterfragen, wofür sie gut ist und was sie bewirken kann.
Begriffe um Kunst
- Avantgarde
- Künstler
- Kunstgeschichte
- Kunsttheorie
- Kunstbegriff
- Kunstpädagogik
- Kunstfreiheit
- Kunstgewerbe
- Kunstmarkt, Galerie, Museum, Kunstverein, Kunstausstellung, Kunstfestival
- Kunstkritik
- Kunstakademie
- Kunstfälschung, Kunstskandal
- Kunst im öffentlichen Raum
Begriffe in der Kunst
-
Denken, Kreativität, Intuition, Vorstellung, Idee, Gestaltung
-
Medien, Medientheorie, Bild, Abbild, Ikone, Bildsprache, Bildelement, Duktus, Skulptur, Installation
-
Licht, Farbe, Form, Raum, Ort, Fläche, Linie
Künstlerische Berufe
Prof. Dr. Claus Tiedemann
Kunst ist ein kulturelles Tätigkeitsfeld, in dem Menschen sich aufgrund ihrer Begabung, Fähigkeiten und Fertigkeiten bemühen, ihre Gefühle und Gedanken durch ein selbst geschaffenes Werk oder durch
eine Handlung auszudrücken. Besteht der Ausdruck in einem Werk (Gegenstand, Gebilde), das nach seiner Vollendung auch andere Menschen sinnlich wahrnehmen können, ist es "bildende" Kunst; besteht der
Ausdruck in einer Handlung, ist er also an die leibliche Präsenz des Künstlers gebunden, ist es "darstellende" Kunst.
Art ist a cultural field of activity, in which human beings founded on their gift, abilities and skills try hard to express their feelings and thoughts by a self-created work or by an action. If
expressed by a work (object) to be perceived by other people after completion, it's called fine art(s); if expressed by an action bound to the presence of the artist's living body, it's called
interpretative art(s).
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Kreativität
Kunst ist das Ergebnis menschlicher Kreativität, eine schöpferische Leistung des Menschen. Dies lässt sich schwer "dingfest" machen, da jeder Künstler seine eigenen Vorstellungen von Kunst und
seine eigene Herangehensweise an kreativ-künstlerisches Handeln hat (Phasen des kreativen Prozesses). Der ästhetische Wert eines Kunstwerkes basiert auf gesellschaftlicher Übereinkunft oder beruht
auf einem Bruch mit derselben. Trotzdem kann man sagen, dass Kunst zugleich der Prozess des künstlerischen Schaffens und dessen Ergebnis, das Kunstwerk, ist. Das Wort Werk ist durch Kant geprägt
worden, wie auch Original und Genie. Um Kunst kommunizierbar zu machen gebraucht man Medien (Bilder). Man unterscheidet zwischen "inneren" und "äußeren" Bilder. Ein inneres Bild ist zum Beispiel die
Sprache, Vorstellung und die Idee, ein äußeres Bild beispielsweise ein Stuhl, ein Automobil oder irgendein Ding. Kunst ergibt sich aus der Wahl eines bestimmten Mediums, aus festgelegten Regeln für
den Gebrauch des Mediums und aus besonderen Vorstellungen und Werten, die bestimmen, was durch das jeweilige Medium in einer dem Medium angemessenen Weise ausgedrückt werden soll, zum Beispiel welche
Ideen, welche Wertanschauungen, welche Gefühle zum Ausdruck zu bringen sind. Der amerikanische Maler Ad Reinhardt führt den Begriff ins absurde, indem er sagt: ,,Kunst ist Kunst. Alles andere ist
alles andere". Es ist also unnütz, Kunst definieren zu wollen. Besser ist es, zu hinterfragen, wofür sie gut ist und was sie bewirken kann.
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L'arte, nel suo significato più ampio, comprende ogni attività umana - svolta singolarmente o collettivamente - che, poggiando su accorgimenti tecnici e norme comportamentali derivanti dallo studio e
dall'esperienza, porta a forme creative di espressione estetica.
L'arte può essere considerata anche sotto l'aspetto di una professione di antica tradizione svolta nell'osservanza di alcuni canoni codificati nel tempo. In questo senso, le professioni artigianali -
quelle cioè che afferiscono all'artigianato - discendono spesso dal Medioevo, quando furono in qualche modo sviluppate come attività specializzate e gli esercenti arti e mestieri vennero riuniti
nelle corporazioni. Ogni arte aveva una sua tradizione, i cui concetti fondamentali venivano racchiusi nella regola dell'arte, cui ogni artiere doveva conformarsi.
Analizzando la storia del concetto di arte vediamo che nel corso del tempo esso subisce una trasformazione graduale ma radicale.
Antichità: Latino: Ars, Greco: Τέχνη indica la capacità umana di fare un qualsiasi oggetto. La capacità consiste nella conoscenza delle regole.
Nel periodo ellenistico iniziarono le prime classificazioni e le arti vennero divise in comuni e liberali, a seconda che richiedessero uno sforzo fisico o uno sforzo intellettuale.
Nel Medioevo si cominciano a rivalutare le arti comuni, che verranno chiamate meccaniche, ma continueranno ad avere un ruolo subalterno rispetto alle arti liberali.
La poesia non rientra ancora nell'ambito concettuale dell'arte finora indicato, in quanto il poeta era considerato un vate che componeva i versi ispirato dal Dio. Non esisteva la regola nelle
composizioni poetiche, almeno per quanto riguarda il contenuto. A fornire il contributo essenziale affinché la poesia venisse considerata un'arte fu Bernardo Segni che nel 1549 tradusse in volgare la
Poetica di Aristotele, opera in cui lo stagira già annoverava la poesia tra le altre arti.
La condizione sociale degli artisti, che migliorò notevolmente nel corso del Rinascimento, contribuì a separarli dagli scienziati e dagli artigiani.
Nel 1735 Baumgarten conia il termine estetica utilizzandolo per la prima volta nella sua tesi di laurea. Nell 1750 pubblicherà saggio intitolato Æsthetica.
C. Batteux nel 1747 definisce, nel suo libro Le belle arti ridotte ad un unico principio, il sistema delle belle arti, indicando cinque arti in senso proprio - la pittura, la scultura, la poesia, la
musica, la danza - a cui associava due arti connesse - l'eloquenza e l'architettura - il cui carattere comune risiedeva nell'imitazione della realtà per il fine di creare oggetti belli.
Dalla fine del XVIII secolo cominciarono le prime crisi del concetto di bello e di arte. Stavano nascendo nuove forme di espressione come la fotografia, l'architettura industriale, l'oggettistica per
la casa, e bisognava farle rientrare nel concetto di arte. Per tale motivo nel XX secolo si è abbandonata l'idea di una definizione omnicomprensiva di arte e di opera d'arte. Il termine arte diventa
un concetto aperto, in cui tutte le possibili definizioni dell'arte confluiscono.
Una definizione odierna di Arte che fa comprendere meglio la struttura del processo creativo ed il suo carattere aperto è quella fornita da Carlo Sarno : " L'arte è una attività-olistica costituita
da una attività-teorica fondata sull'intuizione che determina una attività-pratica in cui il valore dell'opera realizzata risulta individuato dal suo significato etico, estetico e spirituale ".
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Human effort to imitate, supplement, alter, or counteract the work of nature.
2.
a. The conscious production or arrangement of sounds, colors, forms, movements, or other elements in a manner that affects the sense of beauty, specifically the production of the beautiful in a
graphic or plastic medium.
b. The study of these activities.
c. The product of these activities; human works of beauty considered as a group.
3. High quality of conception or execution, as found in works of beauty; aesthetic value.
4. A field or category of art, such as music, ballet, or literature.
5. A nonscientific branch of learning; one of the liberal arts.
6.
a. A system of principles and methods employed in the performance of a set of activities: the art of building.
b. A trade or craft that applies such a system of principles and methods: the art of the lexicographer.
7.
a. Skill that is attained by study, practice, or observation: the art of the baker; the blacksmith's art.
b. Skill arising from the exercise of intuitive faculties: "Self-criticism is an art not many are qualified to practice" Joyce Carol Oates.
8.
a. arts Artful devices, stratagems, and tricks.
b. Artful contrivance; cunning.
9. Printing Illustrative material.
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Le mot art vient du latin ars (habileté, métier, connaissance technique). Le terme grec équivalent, techne (τεχνη), a évolué dans un sens différent, ne conservant que le sens de technique. On
retrouve ici la classique évolution littéraire des racines latines et scientifique des racines grecques. C'est malgré tout et dans les deux sens: l'ensemble des gestes précis concernant une pratique
maîtrisée entre la science théorique et la pratique spontanée, autant pour l'art de la menuiserie que pour les Beaux-Arts.
Philosophiquement, l'art se définit par sa dimension esthétique : il est une création d'œuvres visant à susciter une appréciation esthétique positive, c'est-à-dire à plaire et à toucher la
sensibilité par leur seule forme, par leur seule apparence.
L'art est le propre de l'homme, ce "je-ne-sais-quoi" qui le distingue radicalement de l'animal, fût-ce ce chimpanzé avec lequel il partage 99% de ses gènes. L'art est l'expression de l'aspiration à
l'absolu de l'homme, de sa connaissance intuitive de l'absolu, de son désir de transcendance, parce qu'il est aspiration et sens du Beau qui est aussi le Bien.
Aujourd'hui, l’art établit une relation qui permet d’englober dans une même interaction, dans un même échange, une œuvre, son créateur et le récepteur, le destinataire de cette œuvre (spectateur,
auditeur…). Les différentes formes que peuvent revêtir cette médiation concrétisent certaines relations entre l’homme et la nature, c’est-à-dire entre un esprit humain et son environnement. Une
pensée à la fois consciente et inconsciente, individuelle et collective, un esprit libre et imaginatif communique avec le monde extérieur. Hegel, dans son Esthétique, a tenté de définir la
transcendance de cette relation en posant a priori, que : « Le beau artistique est plus élevé que le beau dans la nature [puisqu’il] dégage des formes illusoires et mensongères de ce monde imparfait
et instable la vérité contenue dans les apparences, pour la doter d’une réalité plus haute créée par l’esprit lui-même. »
Chercher la vérité derrière l’apparence. Peut-on envisager finalité plus captivante ? L’art devient alors le prolongement de l’action. Cette philosophie de l’action, développée notamment par Hannah
Arendt, émerge quand le geste artistique devient l’expérience d’une relation particulière. Aussi l’art ne cherche-t-il pas à imiter ou à reproduire, mais à traduire une réalité métasensible. Il peut
alors faire poindre le spirituel dans le champ de l’expérience commune.
L'art est un jeu avec les apparences sensibles, les couleurs, les formes et les volumes, les sons. Jeu, il l'est de par sa gratuité même. Il est le double inutile du réel (voir Clément Rosset), il
crée à partir de rien, ou presque, une apparence qui ne prétend pas même nous tromper; jeu plaisant en ce qu'il satisfait nos besoins éternels de symétrie, de répétition et de surprise que Charles
Baudelaire considérait comme l'origine de la poésie. Ainsi, à lire Kant, le plaisir esthétique naîtrait moins de l'intensité et de la diversité des sensations que de la façon, en apparence spontanée,
dont elles expriment une unité profonde, sensible dans leur chatoiement même mais inconceptualisable
Max Liebermann
Kunst ist Kunst. Alles andere ist alles andere.
Ad Reinhardt
Jeder freie Mensch ist kreativ. Da Kreativität einen Künstler ausmacht, folgt: nur wer Künstler ist ist Mensch.
Joseph Beuys
Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es nicht verraten.
Pablo Picasso
Kunst ist das, was wir machen.
Christo auf die Frage wie er und seine Frau Kunst definieren würden.
Im Entwurf zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.
Marie von Ebner-Eschenbach
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.
Heinrich Heine
* Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist. Oscar Wilde
*"Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar." Paul Klee
* Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit. - Friedrich Schiller *
Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es nicht verraten. - Pablo Picasso
*"Diejenigen, die Bilder zu erklären versuchen, irren meistens vollkommen." Pablo Picasso
* Kunst ist Kunst. Alles andere ist alles andere. - Ad Reinhardt
* Kunst kommt von Können, käme sie von Wollen, so würde sie Wulst heißen. Max Liebermann
*Kunst ist das, was wir machen. Christo auf die Frage wie er und seine Frau Kunst definieren würden.
*Ich kenn noch keine bessere Definition für das Wort Kunst als diese: Kunst - das ist der Mensch." (1879) Vincent van Gogh
*Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen; darum scheint es eine Torheit, sie wieder durch Worte vermitteln zu wollen. J. W. von Goethe
*Das Kunstwerk ist das allergrößte Rätsel, aber der Mensch ist die Lösung." Joseph Beuys 1985
*Kunst kann die Menschen nicht ändern, aber Sie kann einen Druck auf Sie ausüben, das Leben mit anderen Augen anzusehen, das eigene moralische Problem zu erkennen." [Arzer Miller 1956]
Kunst heißt dasjenige an Objekten, Ereignissen, Geschehen oder Gestaltungen, das unser sinnlich-geistiges Werterleben erregt. Wir alle wissen, dass Kunst nicht die Wahrheit ist. Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt, wenigstens die Wahrheit, die wir als Menschen begreifen können. [Pablo Picasso 1923]
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L'arte è un passo che dalla natura va verso l'Infinito.
Gibran, Kahalil
L'arte è un passo nella conoscenza verso l'ignoto.
Gibran, Kahalil
Artista è soltanto chi sa fare della soluzione un enigma.
Kraus, Karl
Meta suprema dell'arte è di cogliere l'essenza dell'apparenza.
Morandotti, Alessandro
Per osservare un'opera d'arte occorre aprire gli occhi. Ma per comprenderla bisogna chiuderli.
Morandotti, Alessandro
Rivelare l'arte senza rivelare l'artista, è il fine dell'arte.
Wilde, Oscar
La bellezza è come una ricca gemma, per la quale la montatura migliore è la più semplice.
Francesco Bacone
Non ingombrarti di cose che appartengono agli occhi, facendole passare dalle orecchie!
Fai alle tue figure dei capelli che un vento invisibile sembri far danzare intorno ai loro volti giovanili; con grazia ornali di vari ricci, e non imitare coloro che con la colla danno a quei volti
un'aria vetrificata.
Io, Leonardo, un giorno conoscerò ogni cosa e saprò dominare tutte le arti che aprono all'uomo le vie dei grandi segreti dell'universo.
L'uomo ha in sé le ossa che sostengono la sua carne; il mondo ha le pietre che sostengono la sua terra.
L'uomo è il modello del mondo.
Ogni parte di un insieme deve essere proporzionato all'insieme.
Virtutem forma decorat: La bellezza orna la virtù
Leonardo da Vinci
Ho visto cose bellissime, grazie alla diversa prospettiva suggerita dalla mia perenne insoddisfazione, e quel che mi consola ancora, è che non smetto di osservare.
Bisogna giudicare come massimo risultato non ciò che si è già realizzato, bensì ciò che si potrà realizzare in futuro. Diversamente è proprio inutile lavorare.
Edgard Degas
Ho voluto volere.
Era alta di statura e il fuoco del sole brillava sull'oro della sua carne, mentre tutti i misteri dell'amore dormivano nella notte dei suoi capelli.
Innanzi tutto, l'emozione! Soltanto dopo la comprensione!
La solitudine non è consigliabile a tutti, perché bisogna essere forti per sopportarla e per agire da soli.
L'arte è un'astrazione: spremetela dalla natura sognando di fronte ad essa e preoccupatevi più della creazione che del risultato.
Ora sono convinto più che mai che non esista arte esagerata. Credo pure che la salvezza sia solo nell'estremo.
Paul Gauguin
Nel poeta e nell'artista c'è l'infinito.
Victor Hugo
Platone
Devi dedicarti tutto all'arte tua e non a metà; altrimenti non servi né all'arte né alla vita.
Julie Rettich
L'arte è verità, e la verità è religione.
William Makepeace Thackeray
Dire al pittore che la natura deve esser presa com'è, è come dire al pianista che può sedersi sul pianoforte.
James Abbott McNeill Whistler
PATTI Armanini ART


